Architekt baut ein Haus-Modell © Adobe stock | Jacob Lund

Architektenhaus – jedes Haus ein Unikat!

Das Architektenhaus ist die individuellste Option des Hausbaus, denn Sie können dabei Ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche umsetzen. In Zusammenarbeit mit dem Architekten lassen sich alle Hausformen und Bauweisen realisieren. Erfahren Sie hier, welche Vor- und Nachteile diese Art des Bauens hat.

Architektenhaus – Hausbau für Individualisten


‌Wenn es darum geht, ein Haus zu bauen, stellen sich viele Fragen. Die Entscheidung für ein Eigenheim treffen die meisten Bauherren nur einmal im Leben. Es ist verständlich, dass Sie dabei nichts dem Zufall überlassen und sich zunächst gründlich über die verschiedenen Optionen des Hausbaus informieren. Neben den Fragen, welche Art von Haus gebaut werden soll und in welcher Bauweise das Eigenheim errichtet wird, muss entschieden werden, ob man ein Musterhaus eines Bauträgers oder ein Architektenhaus bauen möchte. Im folgenden Ratgeber wird das Architektenhaus ausführlich vorgestellt, sodass Sie fundierte Informationen als Entscheidungsgrundlage erhalten. 

‌Der wesentliche Unterschied zwischen einem Musterhaus und einem Architektenhaus besteht darin, dass Musterhäuser nach vorgefertigten Entwürfen gebaut werden, während ein Architektenhaus völlig frei geplant wird. In den Musterhauskatalogen der Bauträger finden Sie verschiedene Modelle, die sich zwar marginal an die individuellen Wünsche der Bauherren anpassen lassen, aber keine grundlegende Veränderung des Konzepts ermöglichen. 

‌Meist wird mit dem Begriff Architektenhaus ein modernes, futuristisches Haus verbunden, bei dem ein ganz besonders extravaganter Grundriss realisiert wurde. Doch nicht jedes Architektenhaus entspricht dieser Vorstellung. Hinsichtlich der Hausarten können Sie sowohl beim Musterhaus als auch beim Architektenhaus frei wählen, ob Sie einen Bungalow, eine Stadtvilla, ein klassisches Einfamilienhaus oder ein rustikales Landhaus bauen möchten. Gleiches gilt für die Bauweise. Architektenhäuser können ebenso wie Musterhäuser als Massivbau oder Fertigbau errichtet werden. 

‌Wenn Sie ganz spezielle Vorstellungen von Ihrem Traumhaus haben und Ihren eigenen Stil verwirklichen wollen, bietet ein Architektenhaus die größte Gestaltungsfreiheit. Jedes Haus wird individuell geplant und ist somit ein Unikat. Ein Architektenhaus eröffnet Ihnen vielfältige Optionen, eigene Ideen und Wünsche perfekt umzusetzen. Das erfordert jedoch wesentlich mehr Initiative als das Aussuchen eines Musterhauses im Katalog. Bauherren eines Architektenhauses beteiligen sich aktiv an der Planung und stehen in engem Kontakt zum Architekten.

Architektenhaus – Individualität beginnt mit der Planung


‌Bauherren, die sich für ein Architektenhaus entscheiden, sind besonders in die Planungsphase ihres Hauses involviert. Während bei einem Musterhaus zumindest die grobe Hausplanung durch die Wahl des Hausmodells erledigt ist, beginnt beim Architektenhaus die Planungsphase mit der Erteilung des Auftrags. Sie setzen die Rahmenbedingungen und teilen dem Architekten mit, wie groß das Haus werden soll, auf welchem Grundstück es erbaut wird, welche Art von Haus Sie sich wünschen und welche Vorstellungen hinsichtlich der Raumaufteilung zu realisieren sind. 

‌Der Architekt übernimmt die Erstellung des Bauplans, bereitet den Antrag für die Erteilung der Baugenehmigung vor und sorgt mit einer kontinuierlichen Bauüberwachung für den reibungslosen Ablauf des Bauvorhabens. 

‌Die Planungsphase sollte sorgfältig vorbereitet werden, denn im Gegensatz zu einem Musterhaus wird nicht auf bewährte Hauskonzepte zurückgegriffen. Die gestalterische Freiheit birgt die Gefahr, dass bei der Hausplanung Fehler unterlaufen, die sich später nur schwer korrigieren lassen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dem Architekten genaue Vorgaben zu machen und die eigenen Vorstellungen möglichst exakt zu konkretisieren.

Welche Faktoren sollten bei der Planung berücksichtigt werden?


‌Ein wichtiger Faktor für die Hausplanung ist die Größe und Lage des Grundstücks. Bei jedem Grundstück sind Bauvorschriften zu beachten, die sich je nach Wohngebiet unterscheiden. In vielen Kommunen wird beispielsweise genau festgelegt, welche Dachform und Dacheindeckung gestattet ist und wie viele Geschosse der Neubau haben darf. Wenn Flachdächer und zweigeschossige Stadtvillen nicht erlaubt sind, schränkt dies die Möglichkeiten der Planung ein. Darüber hinaus müssen Baugrenzen auf dem Grundstück eingehalten werden, die wiederum dazu führen, dass nicht das gesamte Grundstück für den Bau des Architektenhauses genutzt werden kann. Das ist insbesondere dann limitierend, wenn Sie einen Bungalow mit großer Grundfläche planen. 

‌Der Architekt wird gemeinsam mit Ihnen die Eckdaten der Hausplanung besprechen und Vorschläge erarbeiten, um Ihre Vorstellungen auf dem Grundstück bestmöglich umzusetzen. Selbstverständlich spielt dabei das Budget eine wichtige Rolle und wird in die Bauplanung einbezogen. 

‌Folgende Faktoren sollten bei der Bauplanung berücksichtigt werden:
  • Größe und Lage des Grundstücks 
  • Massivbau oder Fertighaus 
  • Gewünschtes Hausdesign  
  • Sonderwünsche 
  • Besondere Bedürfnisse der Familie  
  • SmartHome-Ausstattung 
  • Energetische Ausstattung
    ‌  
  • Größe und Lage des Grundstücks


    ‌Das zur Verfügung stehende Grundstück determiniert die Gestaltungsfreiheit des Architektenhauses, denn mit der Wahl des Grundstücks gehen Bauvorschriften einher, die der Architekt bei der Planung einbeziehen muss. Dennoch bietet das Architektenhaus ungleich mehr Optionen als ein Musterhaus, denn der Architekt wird Ihnen Vorschläge unterbreiten, um Ihre individuellen Wünsche bestmöglich mit den Bauvorschriften in Einklang zu bringen. Außerdem berücksichtigt der Architekt schwierige Grundstücksverhältnisse und erarbeitet maßgeschneiderte Konzepte, um die Fläche des Grundstücks bestmöglich zu nutzen. Ein Architektenhaus ist die perfekte Lösung, wenn Ihr Grundstück am Hang liegt oder nur über eine schmale Zufahrt erreichbar ist.

    Massivbau oder Fertigbau


    ‌Das Architektenhaus kann sowohl als Massivhaus als auch als Fertigbau errichtet werden. Obwohl die meisten Architektenhäuser bisher noch in Massivbauweise gebaut werden, entscheiden sich immer mehr Bauherren für Anbieter, die individuell geplante Häuser als Fertighäuser realisieren. Vorteile der Fertigbauweise sind die kürzere Bauzeit und die Verwendung ökologischer Baustoffe.

    Gewünschtes Hausdesign


    ‌Das Hausdesign verleiht dem Eigenheim die individuelle Note. Architektenhäuser erkennt man oft bereits an der besonderen Optik, denn auch in dieser Hinsicht bieten die individuell geplanten Häuser eine maximale Gestaltungsfreiheit. 

    ‌Flachdach, Pultdach, Zeltdach, Krüppelwalmdach oder Satteldach? Die Dachform trägt entscheidend zur optischen Anmutung des Hauses bei. Sie können außerdem zwischen eingeschossigen Bungalows, klassischen 1,5-geschossigen Einfamilienhäusern oder zweigeschossigen Stadtvillen wählen. Ein höherer Kniestock ermöglicht die Minimierung von Schrägen und schafft Platz im Obergeschoss. Hinsichtlich des Baustils reicht das Spektrum vom minimalistischen Bauhausstil bis zum rustikalen Landhausstil. Bezüglich der Fassade wird Ihnen der Architekt ebenfalls wunschgemäß Vorschläge unterbreiten: Neben Putz-, Klinker- Glas-, und Holzfassaden sind auch innovative Metallfassaden oder Fassaden, bei denen verschiedene Materialien und Farben effektvoll kombiniert werden, möglich. 

    ‌Viele Architekten haben sich darauf spezialisiert, bestimmte Bauweisen oder Stile zu realisieren. Wenn Sie ein Haus in Holzbauweise planen, sollten Sie einen Architekten wählen, der sich mit dieser Bauweise bestens auskennt, mit den entsprechenden Handwerksfirmen zusammenarbeitet und Ihnen innovative Lösungen anbietet.

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    Sonderwünsche


    ‌Die optimale Berücksichtigung von Sonderwünschen ist einer der wichtigsten Vorteile, die ein Architektenhaus bietet. Sie möchten die Küche nicht standardmäßig im Erdgeschoss, sondern im ersten Stock platzieren? Sie wünschen sich einen Wintergarten, eine Dachterrasse oder besonders große Gemeinschaftsflächen? Sie bevorzugen ein offenes Raumkonzept? Ganz gleich, welche Anforderungen das neue Haus erfüllen soll – Der Architekt wird Ihnen Vorschläge unterbreiten, wie sich Ihre Pläne am besten umsetzen lassen.

    Besondere Bedürfnisse der Familie


    ‌Die Zusammenarbeit mit einem Architekten bietet Ihnen die Chance, das Haus entsprechend der besonderen Bedürfnisse Ihrer Familie zu konfigurieren. Es ist problemlos möglich, eine Einliegerwohnung einzuplanen oder das Haus barrierefrei zu gestalten. Auch hinsichtlich der künftigen Nutzung wird Sie der Architekt umfassend beraten. Vielleicht planen Sie den späteren Umbau zu zwei separaten Wohneinheiten, um ein Mehrgenerationenhaus zu realisieren. Werden solche Überlegungen bereits bei der Planung des Hauses einbezogen, ist die Umsetzung später wesentlich einfacher, weil Wasser- und Stromanschlüsse sowie der Grundriss diese Möglichkeiten von vornherein berücksichtigen.

    SmartHome-Ausstattung


    ‌Die Planung eines Architektenhauses ist für Bauherren sinnvoll, die sich eine moderne SmartHome-Ausstattung wünschen, welche speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt wird. Innovative Schließsysteme, die ein Öffnen der Haustür per Gesichts-Scan ermöglichen und ein Beschattungssystem mit Jalousien, die sich je nach Sonneneinfall selbsttätig öffnen und schließen, sind nur zwei der vielfältigen Optionen, die sich aus der zunehmenden Digitalisierung ergeben. Ihr Architekt wird Sie umfassend beraten und Ihnen Vorschläge für Ihr persönliches SmartHome-Konzept unterbreiten.

    Energetische Ausstattung


    ‌Wer in Bezug auf die umweltfreundliche Gestaltung des Hauses keine Standardlösung wünscht, profitiert ebenfalls von den Vorteilen eines Architektenhauses. Um Sonnenenergie optimal zu nutzen und mit der Photovoltaik Anlage autark Strom zu erzeugen, bietet sich beispielsweise eine Anpassung der Dachneigung an. Ein kompetenter Architekt wird bei der energetischen Ausstattung des Hauses berücksichtigen, dass der Bauherr aktuelle Förderprogramme nutzen kann, um die Investitionen in zukunftsfähige Heiztechnologien und Dämmmaßnahmen wie Thermofenster günstiger zu finanzieren.

    Architektenhaus – Ablauf der Hausbaus


    ‌Baufirmen, die Musterhäuser anbieten, vermitteln oft gleichzeitig die Grundstücke. Wenn Sie sich für ein Architektenhaus entscheiden, müssen Sie selbst nach einem geeigneten Grundstück suchen. Der Architekt übernimmt die Planung und Betreuung des Hausbaus auf dem von Ihnen gestellten Grundstück. 

    ‌Die Berechnung des Architektenhonorars Honorars kann mit Hilfe der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) erfolgen oder frei verhandelt werden. Grundsätzlich orientiert sich das Honorar an den Kosten, dem Umfang und der Größe des Bauvorhabens. 

    ‌In der HOAI wird der Hausbau in neun Phasen eingeteilt: 

    ‌1) Ermittlung der Planungsgrundlagen 

    ‌2) Vorplanung inklusive Einschätzung der Kosten 

    ‌3) Entwurfsplanung mit Berechnung der Kosten 

    ‌4) Genehmigungsplanung 

    ‌5) Ausführungsplanung 

    ‌6) Vorbereitung der Auftragsvergabe an die verschiedenen Gewerke 

    ‌7) Vergabe der Aufträge an Handwerks- und Baufirmen 

    ‌8) Betreuung des Baus inklusive Baufortschrittskontrolle und Dokumentation 

    ‌9) Betreuung des Objekts nach der Fertigstellung 

    ‌In welchem Umfang die Zusammenarbeit mit dem Architekten stattfindet, ist individuell wählbar. Sie können den Architekten beispielsweise nur mit den planerischen Aufgaben (Phase 1 bis 5) beauftragen und danach die Gewerke selbst vergeben oder einen Baubegleiter mit der Überwachung des Baufortschritt betrauen. Es ist ebenfalls möglich, das Architektenhaus als schlüsselfertiges Haus zu bestellen oder als Ausbauhaus, bei dem Eigenleistung erforderlich ist. Wurde der Architekt für die Betreuung nach Fertigstellung (neunte Phase) beauftragt, kümmert er sich darum, dass eventuell aufgetretene Mängel von den Handwerks- oder Bauunternehmen beseitigt werden. 

    ‌Sie legen auch bei der Inneneinrichtung des Hauses Wert auf Individualität und wünschen sich ein ganzheitliches Konzept für die Gestaltung der Innenräume? In diesem Fall ist ein Innenarchitekt der passende Ansprechpartner, der die Arbeit des Architekten ergänzt und ein Konzept generiert, das optimal zu Ihrem Architektenhaus und Ihren Wünschen passt.

    Wie viel kostet ein Architektenhaus?


    ‌Viele Bauherren schließen ein Architektenhaus von vornherein aus, weil sie befürchten, dass diese Häuser wesentlich teurer sind als Musterhäuser eines Bauträgers. Das ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall, denn die Gesamtkosten des Hausbaus werden nicht von der Art der Planung, sondern von der Entscheidung für Baumaterialien, eine besonders aufwändige Bauweise oder eine teure Innenausstattung bestimmt. Dennoch ist das Honorar des Architekten ein Kostenfaktor, der berücksichtigt werden muss. 

    ‌Das Architektenhonorar ist frei verhandelbar, kann aber auch auf Basis der HOAI ermittelt werden. Ist dies der Fall und Sie beauftragen den Architekten mit der gesamten Planung inklusive der Betreuung des Hauses nach dessen Fertigstellung, beträgt das Honorar ca. 15 Prozent der Baukosten. Wenn Sie also ein Haus für 400.000 Euro bauen, kann das Architektenhonorar mit ungefähr 60.000 Euro veranschlagt werden, sodass die Hauskosten insgesamt 460.000 Euro betragen. 

    ‌Doch auch bei einem Musterhaus fallen Kosten für den Architekten an, denn der Bauträger beschäftigt ebenfalls Architekten und Bauingenieure für die Planung der Häuser. Gleiches gilt für die Kosten der Bauaufsicht, die beim Bau eines Musterhauses vom Bauträger im Gesamtpreis enthalten sind.

    Welche Nachteile hat ein Architektenhaus?


    ‌Den vielfältigen Vorteilen eines Architektenhauses stehen ein paar Nachteile gegenüber. Die Planungsphase ist länger und aufwändiger und erfordert mehr Engagement vom Bauherren. Es werden Besichtigungstermine vereinbart und die Planung erfolgt iterativ, sodass immer wieder Rücksprachen erforderlich sind, bis der endgültige Bauplan steht. Bedenkt man jedoch, dass es sich beim Bau des Hauses wahrscheinlich um die größte Investition des gesamten Lebens handelt, ist der zusätzliche Aufwand nicht nur ein Nachteil, sondern sorgt dafür, dass man bei der Planung möglichst alle Determinanten berücksichtigt. 

    ‌Oft gestaltet sich die Genehmigung komplizierter, da der Bauantrag wesentlich mehr individuelle Komponenten enthält als ein eher standardisierter Bauantrag eines Hauses vom Bauträger. Außerdem dauert die Bauphase länger, weil es sich um ein Unikat handelt und nicht um ein Haus, das in ähnlicher Form bereits viele Male gebaut wurde. Gemäß dem neuen Bauvertragsrecht muss die Baubeschreibung seit 2018 eine Angabe zur Dauer des Hausbaus enthalten, sodass Bauherren auch bei einem Architektenhaus von einer Planungssicherheit profitieren. 

    ‌Ein weiterer Nachteil sind die höheren Kosten, die daraus resultieren, dass bei einem Architektenhaus Sonderwünsche umgesetzt und oft exklusive Materialien ausgewählt werden. Dem Ausufern der Kosten kann man durch das Setzen eines Baubudgets vorbeugen. Es ist Aufgabe des Architekten, Pläne zu erarbeiten, die eine Umsetzung der Wünsche des Bauherren ermöglichen und dabei das Budget nicht überstrapazieren.

    Architektenhaus – Recht einfach erklärt

    Werden Architektenhäuser immer in besonders modernem Stil realisiert?

    Architektenhäuser werden individuell geplant. Welcher Baustil realisiert wird, hängt von den Wünschen des Bauherren ab und reicht von futuristisch über klassisch bis traditionell-rustikal. 

    ‌Weiterlesen: Welche Faktoren sollten bei der Planung berücksichtigt werden?

    Warum dauert der Bau eines Architektenhauses länger?

    Die Umsetzung individueller Wünsche hat zur Folge, das nicht auf bereits existente Baupläne und vielfach bewährte Abläufe zurückgegriffen werden kann. Wer sich eine maßgeschneiderte Lösung wünscht, muss deshalb mit einer etwas längeren Bauzeit rechnen. 

    ‌Weiterlesen: Welche Nachteile hat ein Architektenhaus?

    Kann ein Architektenhaus in Fertigbauweise erstellt werden?

    Die meisten Architektenhäuser werden zwar in Massivbauweise errichtet, es ist jedoch auch möglich, ein Architektenhaus als Fertigbau zu planen. In diesem Fall arbeitet der Architekt mit darauf spezialisierten Fertighausanbietern zusammen. 

    ‌Weiterlesen: Welche Faktoren sollten bei der Planung berücksichtigt werden?

    Wie hoch ist das Honorar des Architekten?

    Wird der Architekt mit der Planung, Bauaufsicht und Betreuung des fertigen Objekts beauftragt, müssen Sie mit einem Honorar rechnen, das ungefähr 15 Prozent der Bausumme beträgt. 

    ‌Weiterlesen: Wie viel kostet ein Architektenhaus?

    Was sollte man bei der Auswahl des Architekten beachten?

    Viele Architekten haben sich auf bestimmte Baustile und Bauweisen spezialisiert. Sie sollten deshalb einen Architekten wählen, der bereits Häuser geplant hat, die Ihren Wünschen entsprechen. 

    ‌Weiterlesen: Welche Faktoren sollten bei der Planung berücksichtigt werden?

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