Blitzer Radarkontrolle von Geschwindigkeitsüberschreitungen © Adobe Stock | Sven Grundmann

Geschwindigkeitsüberschreitung – Konsequenzen für Autofahrer

Wer bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung erwischt wird, muss mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg rechnen. Erfahren Sie hier, welche Strafen der aktuelle Bußgeldkatalog für die Missachtung des Tempolimits vorsieht und wann ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid Aussicht auf Erfolg hat.

Geschwindigkeitsüberschreitung – Konsequenzen für Autofahrer


‌Die Missachtung von Tempolimits wird mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg und in schweren Fällen sogar mit Fahrverboten geahndet. Ziel dieser Strafen ist die Sanktionierung eines Fahrverhaltens, das die Verkehrssicherheit gefährdet. Welche Höchstgeschwindigkeiten gelten, wurde in § 3 der Straßenverkehrsordnung (StVO) festgelegt. Die Einhaltung der Tempolimits wird von der Polizei durch Radarkontrollen überprüft. Im aktuellen Bußgeldkatalog finden Sie Informationen zu den Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen. Am 9. November 2021 trat die reformierte Bußgeldkatalogverordnung in Kraft, die zu einer deutlichen Verschärfung der Bestrafung von Geschwindigkeitsüberschreitungen geführt hat. 

‌Eine Geschwindigkeitsüberschreitung liegt auch dann vor, wenn das Tempo nicht der Verkehrssituation sowie den Straßen- und Sichtverhältnissen angepasst wurde. Kommt es aufgrund unangemessen hoher Geschwindigkeit zu einem Autounfall wird die Versicherung außerdem eine Schadensregulierung in vollem Umfang ablehnen. 

‌Nicht selten sind Bußgeldbescheide jedoch fehlerhaft und können angefochten werden. Alles, was Sie als Autofahrer zum Thema Geschwindigkeitsüberschreitung wissen sollten, erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Warum wird die Einhaltung der Tempolimits so häufig kontrolliert?


‌Das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit ist eine der Hauptursachen für besonders schwere Verkehrsunfälle mit Verletzten und Todesopfern. Tempolimits dienen somit der Abwehr von Gefahren durch eine Erhöhung der Verkehrssicherheit auf öffentlichen Straßen. Darüber hinaus besteht ein Zusammenhang zwischen dem Ausstoß klimaschädlicher Emissionen und der Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Wer die Geschwindigkeit überschreitet, trägt nicht nur dazu bei, dass die Verkehrssicherheit leidet, sondern sorgt zudem für einen vermeidbar hohen CO2-Ausstoß und schädigt die Umwelt. Nicht zu vernachlässigen ist außerdem die erhebliche Lärmbelästigung, die von zu schnell fahrenden Autos ausgeht und besonders die Anwohner von Schnellstraßen und Autobahnen belastet. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind, anders als viele Autofahrer denken, keine Kavaliersdelikte, sondern ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, der ernsthafte Konsequenzen nach sich zieht. 

‌Hinsichtlich der Anzahl fest installierter Radarkontrollen lag Deutschland 2021 im europaweiten Vergleich mit 4.686 Anlagen auf dem dritten Platz. Zum Vergleich: Italien liegt mit mehr als 11.000 Radaranlagen auf dem ersten Platz, gefolgt von Großbritannien, wo Tempolimits mit gut 7.200 stationären Radarkontrollen überprüft werden. Zusätzlich nutzt die Polizei mobile Radarfallen, um gezielte Verkehrskontrollen durchzuführen.

Häufigkeit von Geschwindigkeitsüberschreitungen


‌2020 erfasste das Kraftfahrt-Bundesamt knapp 4,2 Millionen Ordnungswidrigkeiten. Der größte Anteil entfiel auf Geschwindigkeitsüberschreitungen (2,8 Millionen). Fast 80 Prozent (2,2 Millionen) der Temposünder waren Männer und 605.000 Frauen wurden bei zu schnellem Fahren erwischt.

Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts


‌In der folgenden Tabelle ist aufgelistet, welche Bußgelder beim Überschreiten des Tempolimits außerhalb geschlossener Ortschaften anfallen und wie viele Punkte zum Punktekonto in Flensburg hinzukommen. Sie finden dort auch die Informationen, ab wann ein Fahrverbot ausgesprochen wird und wie lange dieses dauert. Wurde die Höchstgeschwindigkeit um mehr als 100 Prozent überschritten, kann Ihnen sogar ein Vorsatz unterstellt werden. In diesem Fall droht eine Verdoppelung des Bußgelds.

‌Das einmonatige Fahrverbot bei Geschwindigkeitsüberschreitungen bis zu 25 und bis zu 30 Stundenkilometer wird üblicherweise nur dann verhängt, wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal das Tempolimit um mehr als 26 Stundenkilometer überschritten haben.

Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts


‌Innerorts werden Geschwindigkeitsüberschreitungen noch drastischer bestraft, denn damit geht eine höhere Unfallgefahr einher. Außerdem wird die Höchststrafe schon ab Geschwindigkeitsüberschreitungen von 60 Stundenkilometer verhängt. In der folgenden Tabelle finden Sie alle aktuellen Angaben.

Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen bei bestimmten Situationen


‌Neben den oben genannten Strafen erfolgen Sanktionen, wenn die Überschreitung des Tempolimits dazu führt, dass eine besondere Gefahrensituation entsteht.


‌Doch nicht nur zu schnelles Fahren wird bestraft. Gemäß Bußgeldkatalog muss ein Autofahrer, der ohne triftigen Grund durch langsames Fahren den Verkehr behindert, 48,50 € Bußgeld bezahlen.

Wie wird die Nutzung von Radarwarngeräten bestraft?


‌Es gibt verschiedene Radarwarngeräte und Handy-Apps auf dem Markt, die Autofahrer rechtzeitig vor stationären und sogar vor mobilen Radarfallen warnen. Wenn Sie ein derartiges Gerät genutzt haben oder auch nur betriebsbereit im Auto mitführen, wird das mit einem Bußgeld von 103,50 Euro bestraft. Zusätzlich kann der Polizeibeamte das Gerät beschlagnahmen und vernichten. Gesetzliche Grundlage für diese Vorgehensweise ist § 23 Absatz 1c StVO.
Sonstige Pflichten von Fahrzeugführenden

‌Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte). Bei anderen technischen Geräten, die neben anderen Nutzungszwecken auch zur Anzeige oder Störung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen verwendet werden können, dürfen die entsprechenden Gerätefunktionen nicht verwendet werden.

Wer entgegenkommenden Fahrzeuge per Handzeichen warnt, braucht kein Bußgeld zu befürchten. Zu diesem Zweck die Lichthupe zu benutzen, wird jedoch mit 10 Euro Bußgeld bestraft.

Was ist ein Toleranzabzug?


‌Die Geschwindigkeitsmessungen von Radargeräten weisen Ungenauigkeiten auf. Deshalb wird der Messwert um den sogenannten Toleranzabzug vermindert. Dieser beträgt bei Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometer drei Stundenkilometer. Bei höheren Geschwindigkeiten werden drei Prozent vom Messergebnis abgezogen. Der Toleranzabzug erfolgt unabhängig davon, ob Sie inner- oder außerorts geblitzt wurden.

Wann verjährt eine Geschwindigkeitsüberschreitung?


‌Die Geschwindigkeitsüberschreitung verjährt gemäß § 26 Straßenverkehrsgesetz (StVG) nach drei Monaten. Wenn Sie also geblitzt wurden und innerhalb von drei Monaten kein Bußgeldbescheid erhalten haben, können Sie aufatmen. Die Verjährungsfrist kann jedoch beispielsweise durch Zusendung eines Anhörungsbogens unterbrochen werden und beginnt dann erneut.

Lohnt sich der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid?


‌Oft geht dem eigentlichen Bußgeldbescheid ein Anhörungsbogen voraus. In diesem Anhörungsbogen werden die Umstände der Geschwindigkeitsüberschreitung geschildert und es wird dem Autofahrer die Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Sie müssen Angaben zu Ihrer Person machen, sind jedoch nicht verpflichtet, sich zum Vorwurf der Geschwindigkeitsüberschreitung zu äußern. Kann der Tatvorwurf nicht glaubhaft entkräftet werden, erfolgt die Versendung des Bußgeldbescheids durch die Behörde. Die Einspruchsfrist gegen den Bußgeldbescheid beträgt zwei Wochen. Beim Verzicht auf den Einspruch wird der Bußgeldbescheid nach Ablauf der zwei Wochen rechtskräftig und das Bußgeld muss bezahlt werden. 

‌Bußgeldbescheide sind nicht immer korrekt, denn Messfehler oder eine nicht ordnungsgemäße Eichung des Radargeräts können zu falschen Messergebnissen führen. Tatsächlich ergab eine Feldstudie, dass 85 Prozent aller Bußgeldbescheide Mängel aufwiesen und deshalb anfechtbar waren. Wenden Sie sich an einen auf Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt, wenn Sie der Ansicht sind, dass keine Überschreitung des Tempolimits vorlag. 

‌Es ist des Weiteren empfehlenswert, einen Anwalt zu mandatieren, wenn die Verhängung eines Fahrverbots droht oder der Punktestand in Flensburg eine kritische Grenze übersteigt, sodass ein Führerscheinentzug die Folge wäre. Der Rechtsanwalt wird die Korrespondenz mit den Behörden übernehmen, Ihre Interessen vertreten und der Frage nachgehen, ob ein Messfehler vorlag oder die Entfernung zum Verkehrsschild zu gering war. In Berlin muss die Entfernung zwischen dem Verkehrsschild, das auf die Veränderung der Höchstgeschwindigkeit hinweist und dem Radargerät mindestens 75 Meter und die Entfernung zum Ortschild sogar 150 Meter betragen. War das nicht der Fall, ist der Bußgeldbescheid nichtig. 

‌Weitere Gründe für die Anfechtbarkeit des Bußgeldbescheids sind Mängel in der Beweisführung und schwerwiegende Formfehler. Es ist also in vielen Fällen erfolgversprechend, einen Anwalt damit zu beauftragen, Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen.

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Tempolimit in der Probezeit überschritten


‌Fahranfänger erhalten zunächst einen Führerschein auf Probe. Innerhalb der zweijährigen Probezeit gelten verschärfte Regeln, um sicherzustellen, dass der Führerscheinneuling einen achtsamen Fahrstil entwickelt. Dementsprechend werden Verkehrsverstöße härter geahndet. Zu den Sanktionen, die im Bußgeldkatalog aufgelistet sind, kommen Probezeitmaßnahmen

Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 21 Stundenkilometer werden beispielsweise als A-Verstoß bewertet. A-Verstöße sind schwerwiegende Verkehrsverstöße, die zu einer Verlängerung der Probezeit auf vier Jahre führen. Zusätzlich wird die Behörde ein kostenpflichtiges Aufbauseminar anordnen. Nach einem A-Verstoß während der verlängerten Probezeit wird der Fahranfänger verwarnt und es wird empfohlen, an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen. Ein zweiter A-Verstoß in der verlängerten Probezeit führt schließlich zum Entzug der Fahrerlaubnis

‌Aber auch bei geringeren Geschwindigkeitsüberschreitungen, die lediglich als B-Verstoß bewertet werden, droht Wiederholungstätern Ärger. Zwei B-Verstöße führen zu einer Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre und zur Anordnung eines Aufbauseminars. Wird der Fahrer innerhalb der verlängerten Probezeit insgesamt viermal eines B-Verstoßes überführt, erfolgt ebenfalls der Entzug der Fahrerlaubnis.

Wie werden Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ausland bestraft?


‌Die Reform des Bußgeldkatalogs im Jahr 2021 hat zu einer deutlichen Verschärfung der Sanktionen gegen Temposünder geführt. Im europäischen Ausland werden Geschwindigkeitsüberschreitungen jedoch teilweise wesentlich strenger bestraft. Wer in Frankreich nur einen Stundenkilometer zu schnell fährt, muss ein Bußgeld von 45 Euro bezahlen. Das maximale Bußgeld beträgt dort 1.500 Euro. Besonders teuer sind Geschwindigkeitsüberschreitungen in Österreich. Dort werden bis zu 2.180 Euro Bußgeld fällig, wenn man mehr als 50 Stundenkilometer zu schnell unterwegs ist. Da innerhalb der gesamten EU ein Vollstreckungsabkommen gilt, können Bußgelder ab 70 Euro, die im Ausland verhängt wurden, auch in Deutschland behördlich eingetrieben werden.

In welchen Fällen ist die Geschwindigkeitsüberschreitung eine Straftat?


‌Besonders schwer bestraft werden Geschwindigkeitsüberschreitungen, wenn diese im Zusammenhang mit einem illegalen Autorennen stehen. Mit Beschluss vom 9. Februar 2022 hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass sich der Straftatbestand des „Verbotenen Fahrzeugrennens“, der in § 315d Strafgesetzbuch (StGB) geregelt ist, mit dem Grundgesetz vereinbaren lässt. Teilnehmer an einem illegalen Autorennen begehen demnach eine Straftat und können mit Geldstrafen und Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren bestraft werden. Bei gleichzeitiger Gefährdung von Menschen kann die Freiheitsstrafe auf fünf Jahre und bei schwerer Gefährdung oder Tötung von Menschen auf zehn Jahre erhöht werden.
Verbotene Kraftfahrzeugrennen

‌(1) Wer im Straßenverkehr 

‌1. ein nicht erlaubtes Kraftfahrzeugrennen ausrichtet oder durchführt, 
‌2. als Kraftfahrzeugführer an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen teilnimmt oder 
‌3. sich als Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 

‌(2) Wer in den Fällen des Absatzes 1 Nummer 2 oder 3 Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 

‌(3) Der Versuch ist in den Fällen des Absatzes 1 Nummer 1 strafbar. 

‌(4) Wer in den Fällen des Absatzes 2 die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 

‌(5) Verursacht der Täter in den Fällen des Absatzes 2 durch die Tat den Tod oder eine schwere Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder eine Gesundheitsschädigung einer großen Zahl von Menschen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

Geschwindigkeitsüberschreitung – Recht einfach erklärt

Welche Bußgelder drohen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts?

Wer außerorts das Tempolimit überschreitet, muss mit einem Bußgeld von maximal 738,50 Euro, zwei Punkten in Flensburg und drei Monaten Fahrverbot rechnen. 

‌Weiterlesen: Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts

Welche Bußgelder drohen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts?

Wer innerorts das Tempolimit überschreitet, muss mit einem Bußgeld von maximal 843,50 Euro, zwei Punkten in Flensburg und drei Monaten Fahrverbot rechnen. 

‌Weiterlesen: Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts

Darf man ein Radarwarngerät im Auto mitnehmen?

Das Mitführen von Radarwarngeräten ist zwar gestattet. Wenn das Gerät betriebsbereit ist oder benutzt wurde, müssen Sie jedoch ein Bußgeld von 103,50 Euro bezahlen. 

‌Weiterlesen: Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen bei bestimmten Situationen

Wann verjährt eine Geschwindigkeitsüberschreitung?

Der Bußgeldbescheid muss innerhalb von drei Monaten ergehen. Diese Verjährungsfrist wird durch Zusendung eines Anhörungsbogens unterbrochen. 

‌Weiterlesen: Wann verjährt eine Geschwindigkeitsüberschreitung?

Wird eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit härter bestraft?

Das Bußgeld verändert sich nicht. Wer jedoch in der Probezeit die Geschwindigkeit um mehr als 21 Stundenkilometer überschreitet, begeht einen A-Verstoß, der zu einer Verlängerung der Probezeit um weitere zwei Jahre führt. 

‌Weiterlesen: Tempolimit in der Probezeit überschritten

Muss man im Ausland verhängte Bußgelder bezahlen?

Innerhalb der EU gilt ein Vollstreckungsabkommen, sodass Bußgelder ab 70 Euro auch in Deutschland eingefordert werden können. 

‌Weiterlesen: Wie werden Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ausland bestraft?

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