Bei der privaten Samenspende gibt es keine vermittelnde Stelle: Frau und Spender machen sich alles untereinander aus. © Adobe Stock | _KUBE_

Private Samenspende: Die 12 wichtigsten Fragen beantwortet

Neben Adoption und künstlicher Befruchtung kann sich der Kinderwunsch auch auf andere Weise erfüllen. Zum Beispiel über private Samenspende. Dabei bietet ein Mann sein Sperma zum Kinderkriegen privat an. Doch welche rechtlichen Folgen hat das? Wer ist nun der Vater des Kindes? Lesen Sie mehr.

Definition: Was ist private Samenspende?


‌Bei einer privaten Samenspende gibt ein privater Spender seinen Samen her, damit sich eine Frau befruchten und ein Kind bekommen kann. „Privat“ deshalb, weil Spender und Empfängerin direkt miteinander in Kontakt treten. Es gibt keine zwischengeschaltete Stelle, keine Samenbank oder Kinderwunschklinik, die vermittelt. 

‌Frauen mit Kinderwunsch finden private Samenspender meist im Internet. Samenspender-Plattformen funktionieren ähnlich wie Dating-Seiten. Es gibt Profile für Spender und Empfänger. Dort teilen sie ihre Wünsche mit und geben einige persönliche Informationen preis. 

‌Haben beide Seiten Interesse, lernen sie sich kennen, treffen sich ein oder mehrere Male und machen eine private Samenspende. Dafür verabreden sich Frauen und Spender häufig in Hotels oder zu Hause. Mittels Bechermethode oder einer anderen Technik wird das Sperma dann der Frau übertragen.

Spender kann Rechte und Pflichten haben


‌Durch die private Samenspende können Unterhalts-, Erb-, Sorge- und Umgangsrechtsansprüche entstehen. Anders als bei einer Samenbank wird nämlich die Anonymität des Vaters nicht bis zum 16. Geburtstag des Kindes gewahrt. 

‌Für eine Auskunft über seine Herkunft ist es aber auf seine Eltern oder andere im sozialen Umfeld, die davon wissen, angewiesen. Anders ist es bei einer Samenbank-Spende, wo es ein Samenspenderregister gibt, das das Kind ab 16 Jahren einsehen darf. 

‌In vielen Fällen sehen bei der privaten Samenspende die Frauen mit Kinderwunsch und die Spender nicht vor, dass später ein (intensiver) Kontakt zwischen Spender und Kind besteht. Andernfalls spricht man eigentlich von „Co-Parenting“.
Hinweis:
Die Übergänge zwischen privater Samenspende mit keinem oder wenig Kontakt und Co-Parenting sind oft fließend.

Methoden: Welche Arten der privaten Samenspende gibt es?


‌Es gibt drei Arten der privaten Samenspende: 

‌1) Natürliche Methode: 
‌Samenspender und Frau mit Kinderwunsch haben miteinander Sex. 

‌2) Verkürzte Methode: 
‌Samenspender onaniert, kurz vor dem Samenerguss führt er sein Glied in die Frau mit Kinderwunsch ein. 

‌3) Bechermethode (Heiminsemination): 
‌Samenspender ejakuliert in einen Becher. Die Frau bringt dann den Samen in ihre Vagina ein. Meist mit einer Spritze, Inseminationskappe oder Menstruationstasse. Wird der Samen nicht innerhalb von 15 Minuten in die Vagina eingebracht, vertrocknet er.
  • Alles zur natürlichen Methode lesen 

  • Gründe: Warum entscheidet sich jemand für die private Samenspende?

    Aus Sicht der Empfängerin:

  • Persönliches Kennenlernen des Spenders 
  • Möglicher persönlicher Kontakt zwischen Spenderkind und Spender 
  • Finanzielle Gründe
    ‌ 
  • Aus Sicht des privaten Samenspenders:

  • Möglichkeit, mehr Geld zu erhalten als bei Samenbanken 
  • Motivation, (viele) Kinder in die Welt zu setzen 
  • Altruismus: „Ich will ungewollt Kinderlosen helfen“ 
  • Sexuelles Interesse (besonders Männer, die nur die natürliche oder verkürzte Methode anbieten)

    ‌ 
  • Ablauf: Wie läuft eine private Samenspende ab?


    1‌) Suche nach einem privaten Sperma-Spender: 
    ‌Im Internet oder im Freundes- oder Bekanntenumfeld suchen Kinderwunsch-Eltern einen Spender. Spermaspende-Seiten sind so ähnlich wie Dating-Plattformen aufgebaut. 

    ‌2) Auswahl des Spenders: 
    ‌Zum Beispiel: Größe, ethnische Zugehörigkeit, Augenfarbe, Bildungsgrad, bevorzugte Methode der privaten Samenspende, usw. 

    ‌3) Persönliches Kennenlernen: 
    ‌Die Frau bzw. das Paar mit Kinderwunsch treffen sich dann mit dem möglichen Spender das erste Mal. Entspricht das Gegenüber den Vorstellungen und passen Gesundheit, Persönlichkeit etc., kann es weitergehen. Es gibt aber auch Frauen, für die das zweitrangig ist. Der private Spender kann aber auch vollkommen anonym bleiben. 

    ‌4) Gesundheitscheck: 
    ‌Nicht verpflichtend, aber vorteilhaft für die Gesundheit der Frau (sowie des Samenspenders – bei der natürlichen Methode) ist es, wenn sich beide auf übertragbare Krankheiten testen lassen. Der Mann kann auch ein Spermiogramm und einen Test auf genetisch bedingte Krankheiten vorweisen. 

    ‌5) Wahl des richtigen Zeitpunkts: 
    ‌Als Zeitpunkt wählen die Frauen in der Regel jenen aus, an dem sie am fruchtbarsten sind. Also kurz vor bzw. während dem Eisprung. 

    ‌6) Treffen für die Befruchtung: 
    ‌Der Ort für die Zusammenkunft kann z.B. die eigene Wohnung oder ein Hotel sein. Mittels Bechermethode, natürlicher oder verkürzter Methode versucht dann die Frau mit unerfülltem Kinderwunsch schwanger zu werden. Der Geschlechtsverkehr bzw. die Bechermethode braucht oft mehrere Anläufe, damit die Frau schwanger wird.

    Vor- und Nachteile: Welche Chancen und Risiken haben private Samenspenden?


    ‌Vorteile

  • Persönlicher Kontakt zum Spender 
  • Spender und Kind bauen mitunter eine Beziehung auf (Bei privater Samenspende erzählen Eltern den Kindern eher über ihre Herkunft als bei anonymer Samenbank-Spende) 
  • Spender kann sich möglicherweise aktiv in Kindererziehung einbringen 
  • Niedrigere/keine Kosten 
  • Privater Samenspender kann verklagt werden (Unterhalt) 
  • Privater kann mitunter ein Umgangsrecht bekommen (wenn das dem Kindeswohl entspricht) 
  • Hinweis:
    Je nach Blickwinkel, können die Vorteile auch Nachteile bedeuten:
    Nachteile
  • Weniger Professionalität 
  • Weniger Anonymität 
  • Persönlicher Kontakt zum Spender 
  • Spender kann sich möglicherweise in Familie einmischen 
  • Keine Qualitätsstandards 
  • Möglicherweise kein aktuelles Spermiogramm 
  • Möglicherweise Gefahr für die Gesundheit (keine verpflichtenden Gesundheitstests) 
  • Finanzielle oder narzisstische Gründe für die Spende 
  • Rechte (und Pflichten) des Spenders 
  • Anzahl der Halbgeschwister kann hoch sein 
  • Gefahr der sexuellen Ausbeutung (wenn Spender z.B. nur natürliche Methode anbieten) 
  • Anfällig für Betrüger 
  • Hinweis:
    Bei der privaten Samenspende gibt es keine Verpflichtungen. Werder vonseiten des Spenders noch der Empfängerin. „Alles ist möglich, nichts muss.“ Eventuelle schriftliche Vereinbarungen – z.B., dass der Vater keinen Unterhalt zahlen muss – sind nicht rechtskräftig. Er kann trotzdem auf Unterhalt geklagt werden.

    Kinderperspektive: Wie ist private Samenspende aus Sicht des Kindes zu bewerten?


    ‌Vorteile

  • Kann das Kind den biologischen Vater kennenlernen, ist es grundsätzlich vorteilhafter als bei einer Samenspende über eine Spermabank. Denn dort kann es erst nach 16 Jahren den Vater ausfindig machen.  
  • Das Spenderkind kann seinen genetischen Vater auf Vaterschaftsfeststellung verklagen. Wurde diese festgestellt, hat das Kind einen Anspruch auf Unterhalt, Erbrecht etc. 

  • ‌Nachteile

  • Ein Recht auf Kenntnis der Abstammung wird hingegen nicht gewährleistet. Erzählen die Eltern dem Kind nichts davon und/oder kann der private Spender nicht gefunden werden, erfährt das Kind nichts über seine genetische väterliche Herkunft. 
  • Es kann für das Kind psychisch belastend sein, wenn der biologische Vater kein Interesse an ihm zeigt. 
  • Tatsache, dass es zwei Väter gibt (rechtlicher und biologischer), kann problematisch für das Selbstbild des Kindes sein. 

  • Rechtliches: Welche Besonderheiten gibt es bei der privaten Samenspende?


    ‌Die private Samenspende ist legal. Allerdings sind dabei einige Eigenheiten zu beachten. Die Anonymität wie bei einer Samenbank-Spende gibt es nicht. 

    Etwaige Vereinbarungen, welche die Frau und der Spender schriftlich treffen, sind nicht rechtgültig. Sie können also zum Beispiel ausmachen, dass der Spender keinen Kindesunterhalt zahlen muss. Später kann ihn das Kind trotzdem auf Unterhalt verklagen.

    Abstammung: Wer ist Vater bei privater Samenspende?


    ‌Das Bürgerliche Gesetzbuch regelt, wer der rechtliche Vater eines Kindes ist:
    „Vater eines Kindes ist der Mann, 

    ‌1. der zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter des Kindes verheiratet ist, 

    ‌2. der die Vaterschaft anerkannt hat oder 

    ‌3. dessen Vaterschaft nach § 1600d oder § 182 Abs. 1 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit gerichtlich festgestellt ist.“ 

    Der Spender wird also nicht automatisch rechtlicher Vater des Kindes. Außer, er heiratet die Frau, bis sie das Kind geboren hat (was ein unwahrscheinlicher Fall ist). Oder er erkennt mit der Frau seine Vaterschaft an. Oder: Das Gericht ordnet ein Abstammungsgutachten an.

    Abstammungsgutachten


    ‌Das Gericht kann ein Abstammungsgutachten in Rahmen eines Vaterschaftsanfechtungs- bzw. eines Vaterschaftsfeststellungsverfahrens anordnen. Der „vermutliche“ genetische Vater kann sich dagegen nicht weigern.
    Beispiel:
    1) Eine Frau und ihr unfruchtbarer Ehemann entscheiden sich für eine private Samenspende. Die Befruchtung ist erfolgreich, ein Kind wird geboren. Der Ehemann ist der rechtliche Vater.

    ‌2) Vermutet das Kind irgendwann, dass es einen anderen biologischen Vater hat, kann es eine Vaterschaftsanfechtungsklage beim Familiengericht einreichen.

    3) Dann ordnet das Gericht für den rechtlichen Vater einen Vaterschaftstest an. Ist dieser negativ, erkennt es ihm die Vaterschaft ab. Alle rechtlichen Bande zwischen rechtlichem Vater und Kind werden nun durchgeschnitten.

    4) Dann kann ein Vaterschaftsfeststellungsverfahren durchgeführt werden. Dabei wird der „vermutliche“ biologische Vater zum Vaterschaftstest geschickt. Ist dieser positiv, hat das Kind seinen biologischen Vater auch als rechtlichen Vater.

    5) Mit der neuen rechtlichen Vaterschaft erhalten Vater und Kind alle Rechte und Pflichten, die sich aus einem Eltern-Kind-Verhältnis ergeben.

    6) Diese Rechte und Pflichten sind zum Beispiel: Sorge- und Umgangsrecht (bei Minderjährigen), Erbrecht, Unterhaltspflicht (Kindesunterhalt und Elternunterhalt).
  • Mehr über das Abstammungsrecht erfahren 
  • Wunscheltern und Spender können Vaterschaftsfeststellung vertraglich nicht ausschließen


    ‌Jeder Mensch hat das Recht, über seine eigene Identität und damit Abstammung Bescheid zu wissen. Dieses Recht des Kindes geht bei einer privaten Samenspende immer vor. Nicht so bei einer Samenspende über eine Klinik bzw. Samenbank. 

    ‌Daher können auch keine Unterhalts- Erbrechts- oder andere Ansprüche vertraglich ausgeschlossen werden. Wurde so etwas dennoch ausgeschlossen, ist das nicht rechtsgültig.

    Unterhalt: Muss ein privater Samenspender Unterhalt zahlen?


    ‌Gegenüber privaten Spermaspendern können Unterhaltsansprüche geltend gemacht werden. Das geht aber nur, wenn kein anderer Mann rechtlicher Vater des Kindes ist

    ‌Ist jedoch ein anderer Mann rechtlicher Vater des Kindes – zum Beispiel der Ehemann der Mutter – müsste ihm das Gericht erst die Vaterschaft in einem Vaterschaftsanfechtungsverfahren aberkennen. Erst danach kann man die Vaterschaft des Spenders, also des biologischen Vaters feststellen

    ‌Private Samenspenden sind vom Samenspenderregistergesetz, das am 1. Juli 2018 in Kraft getreten ist, ausgenommen.
  • Mehr zum Thema Unterhalt nach Samenspende erfahren 
  • Achtung:
    Gegenüber anonymen Spermaspendern (über Samenbanken) können keine Unterhaltsansprüche und sonstige Ansprüche geltend gemacht werden.

    Umgangsrecht: Können Spenderkind und privater Samenspender ein Umgangsrecht erhalten?


    ‌Ja, es kann sein, dass der private Spermienspender ein Umgangsrecht bekommt, ohne rechtlich Vater zu sein.
    Ein Urteil des Bundesgerichtshofes vom Juni 2021: 

    ‌„Ein Umgangsrecht kann dem leiblichen Vater auch im Fall der sogenannten privaten Samenspende zustehen“

    ‌Beschluss vom 16.06.2021, Az. XII ZB 58/20
    In diesem Fall hat der Bundesgerichtshof dem Vater sogar ein Umgangsrecht zugestanden, nachdem das Spenderkind von der Partnerin der Frau, welcher der Samen gespendet wurde, per Stiefkindadoption adoptiert hatte. 

    Voraussetzung für den BGH: Dient der Umgang dem Kindeswohl, darf der Umgang zwischen Kind und biologischem Vater (privatem Spermaspender) nicht verweigert werden. 

    ‌In einem anderen Urteil aus 2014 sprach das OLG Hamm einem privaten Samenspender ein Auskunftsrecht zu. Ein Umgangsrecht jedoch nicht (Beschluss vom 07.03.2014 - 13 WF 22/14).

    Vergleich: Welche rechtlichen Unterschiede gibt es zwischen privater Samenspende und Spenden über eine Samenbank?

    Suche: Wo finden Frauen private Samenspender?

  • Suche im Internet: 
    ‌Die meisten Frauen bzw. Paare mit Kinderwunsch suchen und finden sich online einen privaten Spender. Auf diversen Portalen und in Foren bieten Männer ihre Dienste an.    
  • Suche im Freundes- und Bekanntenkreis: 
    ‌Manche finden sich auch einen Spender im eigenen sozialen Umkreis.  

  • Kosten: Wie viel kostet eine private Samenspende?


    ‌Manche Spender verlangen gar nichts für die Spende an sich. Häufig jedoch eine „Aufwandsentschädigung“ für die Fahrt, für die Übernachtung in einem Hotel und vielleicht auch für die Gesundheitsatteste. In vielen Fällen sind das zwischen 50 und 150 Euro. Manche private Spender lassen sich aber auch viel mehr zahlen.

    Weiterführende Beiträge

  • Samenspende 
  • Samenspende Natürliche Methode
  • Samenspender werden
  • Samenspende Unterhalt
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Private Samenspende – Recht einfach erklärt

    Wie funktioniert private Samenspende?

    Die Suche erfolgt in der Regel online. Auf -Portalen können sich Suchende und Spender kennenlernen. Treffen sich die Vorstellungen, verabreden sie sich für einen Termin zur Befruchtung. Zum Beispiel im Hotel oder zu Hause. Es gibt die Bechermethode, die natürliche und die verkürzte Methode. 

    ‌Weiterlesen: Ablauf: Wie läuft eine private Samenspende ab?

    Private Samenspende oder Samenbank wählen?

    Im Vergleich zur Samenbank-Spende hat die private Samenspende einige Vorteile: Sie kostet in der Regel weniger oder ist gar kostenlos. Der biologische Vater kann sich zudem möglicherweise in das Leben des Spenderkindes einbringen. Hingegen gibt es keinen Qualitätsstandard, keinen verpflichtenden Gesundheitscheck, usw. 

    ‌Weiterlesen: Vor- und Nachteile: Welche Chancen und Risiken haben private Samenspenden?

    Ist private Samenspende in Deutschland legal?

    Ja, es gibt kein Gesetz, das private Spermaspende in Deutschland verbietet. Spender und Empfängerinnen müssen aber einige rechtliche Besonderheiten – im Vergleich zur Samenbank-Spende –beachten. 

    ‌Weiterlesen: Rechtliches: Welche Besonderheiten gibt es bei der privaten Samenspende?

    Wie viel kostet private Samenspende?

    Es können unterschiedlich hohe Kosten entstehen. Viele private Samenspender lassen sich nur den Aufwand entschädigen. Für Fahrt, Übernachtung, Gesundheitschecks etc. Manche verlangen aber auch für die Spende an sich etwas. Oft sind es insgesamt zwischen 50 und 150 Euro. Es kann aber auch viel mehr sein. 

    ‌Weiterlesen: Kosten: Wie viel kostet eine private Samenspende?

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