Eine Frau hält eine Uhr in der Hand, zeigt darauf und freut sich über Gleitzeit. © Adobe Stock | ViDi Studio

Gleitzeit: Definition, Modelle und Vor- und Nachteile

Gleitzeit bietet Arbeitnehmern als flexibles Arbeitszeitmodell die Freiheit, in einem gewissen Rahmen Lage und teilweise auch Dauer ihrer Arbeitszeit eigenverantwortlich zu bestimmen. Eine Gleitzeitvereinbarung regelt die Bedingungen, unter denen das jeweilige Gleitzeitmodell zur Anwendung kommt.

Bedeutung von Gleitzeit


‌Die Arbeitszeit befindet sich im Wandel. In vielen Branchen bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern Flexibilität: Anstatt fester Arbeitszeiten setzen viele Arbeitgeber vermehrt auf flexible Arbeitszeitmodelle. Eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit führt zu mehr Freiheit der Mitarbeiter, indem sie ihnen erlaubt, Einfluss darauf zu nehmen, wann sie ihre Arbeitsleistung erbringen. 

‌Das bekannteste flexible Arbeitszeitmodell ist die Gleitzeit, auch gleitende Arbeitszeit genannt (Englisch: Flexitime). 

‌Besteht keine Gleitzeit, sind die Dauer und die Lage der Arbeitszeit in der Regel vertraglich geregelt. Zudem erlaubt es das Direktionsrecht dem Arbeitgeber gemäß § 106 GewO, die Arbeitszeit nach billigem Ermessen zu bestimmen. Das heißt, der Arbeitnehmer ist an die vertraglich festgelegte Arbeitszeit gebunden. Ist die Lage der Arbeitszeit im Vertrag nicht konkret festgelegt, darf der Arbeitgeber diese selbst näher bestimmen. 

‌Bei Gleitzeit ist das anders, die Verteilung der Arbeitszeit liegt in der Eigenverantwortung des Arbeitnehmers. Insbesondere was Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit betrifft. Je nach Gleitzeitvereinbarung und Gleitzeitmodell besteht mehr oder weniger Freiheit in der Einteilung der Arbeitszeit. 

‌Bei allen Gleitzeitmodellen gilt allerdings, dass der Arbeitnehmer nach seinem täglichen Arbeitsbeginn die Arbeit bis zum Arbeitsende fortzusetzen hat. Unterbrechungen sind dann nur in Form von Ruhepausen zulässig.
Hinweis:
In Zusammenhang mit Gleitzeit ist in vielen Fällen eine Arbeitszeiterfassung erforderlich, um zu gewährleisten, dass Arbeitnehmer durchschnittlich nicht weniger oder mehr als die vereinbarte Arbeitszeit leisten.

Gleitzeitvereinbarung


‌Zu Gleitzeitregelungen gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen. Es liegt an Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die entsprechenden Arbeitsbedingungen festzulegen. Allerdings besitzt der Betriebsrat nach § 87 BetrVG ein Mitbestimmungsrecht, was Beginn, Ende und Verteilung der Arbeitszeit anbelangt. 

‌Wie Gleitzeit vereinbart wird, ist unterschiedlich. Gleitzeitvereinbarungen sind allerdings stets schriftlich abzuschließen. 

‌Bereits im Arbeitsvertrag können sich Regelungen zu Gleitzeit finden. Oder aber Arbeitgeber und Arbeitnehmer schließen einen Zusatzvertrag, der Gleitzeit zum Thema hat. Zudem geben Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträge häufig Rahmenbedingungen zu Gleitzeitvereinbarungen vor, die Arbeitgeber bei individuellen Verträgen zu beachten haben.

Inhalt einer Gleitzeitvereinbarung


‌Vereinbarungen zu Gleitzeit sind notwendig, um trotz zeitlicher Flexibilität einen geordneten Arbeitsablauf zu gewährleisten. Inhalt von Gleitzeitvereinbarungen müssen folgende Punkte sein:
  • Gleitzeitrahmen: Der Gleitzeitrahmen ist der zeitliche Rahmen, in dem die Arbeitsleistung täglich erbracht werden kann. 
  • Dauer der Gleitzeitperiode: Die Gleitzeitperiode gibt den Zeitraum vor, zu dessen Ende Minusstunden und Plusstunden ausgeglichen sein sollen.  
  • Übertragungsmöglichkeiten: Es muss vereinbart werden, wie viele Plus- oder Minusstunden in die nächste Gleitzeitperiode übertragen werden können.  
  • Fiktive Normalarbeitszeit (Dauer und Lage): Die fiktive Normalarbeitszeit ist die tägliche Arbeitszeit, zu der der Arbeitnehmer ohne Gleitzeit verpflichtet wäre. Sie dient zur Bewertung von Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub in Hinsicht auf die Berechnung der Entgeltfortzahlung. 

  • ‌Zusätzlich zu den verpflichtenden Inhalten ist es sinnvoll in der Gleitzeitvereinbarung festzulegen,
  • ob Überstunden ausgezahlt werden. Etwa am Ende einer Gleitzeitperiode. Oder ob in diesem Fall Zeitausgleich stattfindet.  
  • ob es in dem Gleitzeitmodell eine Kernarbeitszeit gibt.  
  • ob die Möglichkeit besteht, Gleitzeittage zu nehmen. Darunter versteht man Tage, an denen der Arbeitnehmer gar nicht zur Arbeit kommt, um durch die Gleitzeit angesammelte Plusstunden abzubauen.  
  • was mit Minusstunden bei Kündigung passiert. 
  • Achtung:
    Gleitzeit kann individuell vereinbart werden. Allerdings sind weiterhin die gesetzlichen Pflichten zu Arbeitszeit zu beachten. Das betrifft etwa die Einhaltung von Ruhepausen und Ruhezeiten sowie die tägliche Höchstarbeitszeit.

    Zeiterfassung bei Gleitzeit


    ‌Eine Zeiterfassung der Arbeitszeit der Mitarbeiter ist bei Gleitzeit zu empfehlen, um zu gewährleisten, dass Arbeitnehmer das Gleitzeitmodell nicht missbrauchen und Arbeitszeitbetrug begehen. Insbesondere bei Gleitzeitmodellen, bei denen die tägliche Arbeitszeit nicht vorgeschrieben ist, ist eine Zeiterfassung erforderlich, um Plus- und Minusstunden zu erfassen. 

    ‌Die Arbeitszeiterfassung kann auf verschiedenen Wegen realisiert werden. Während es früher vor allem Stempeluhren oder Stechuhren gab, ist es heutzutage auch möglich die Arbeitszeit online zu erfassen, indem der Arbeitnehmer sich vom Arbeitscomputer aus in einem Zeiterfassungs-Programm einloggt. Wenn Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer herrscht, kann auch eine Excel-Liste den Zweck der Zeiterfassung erfüllen.

    Arten von Gleitzeit


    ‌Es gibt verschiedene Gleitzeitmodelle. Diese lassen sich in Modelle der einfachen und der qualifizierten Gleitzeit unterscheiden.
  • Einfache Gleitzeit: Bei einfacher Gleitzeit ist die Dauer der täglichen Arbeitszeit festgelegt. Der Arbeitnehmer hat allerdings die Möglichkeit, die Lage flexibel zu gestalten. Etwa indem er früher beginnt und dementsprechend früher Feierabend hat. Oder indem er die Arbeit später aufnimmt und länger arbeitet. 
  • Qualifizierte Gleitzeit: Bei qualifizierter Gleitzeit geht die Flexibilität des Arbeitnehmers noch einen Schritt weiter. So kann nicht nur die Lage, sondern auch die Dauer der täglichen Arbeitszeit vom Arbeitnehmer bestimmt werden. 
  • Modelle der einfachen Gleitzeit


    ‌Bei einfacher Gleitzeit ist festgelegt, wie viele Stunden der Arbeitnehmer an dem jeweiligen Arbeitstag arbeitet. Es gibt einen Gleitzeitrahmen, der vorgibt, in welchem Zeitraum die Stunden zu leisten sind. Beispielsweise von 7 Uhr bis 20 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums kann es zudem je nach Modell eine Kernarbeitszeit geben, in der Arbeits- und Anwesenheitspflicht besteht.
  • Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit 
    ‌Der Arbeitnehmer hat die vereinbarte tägliche Arbeitszeit einzuhalten und diese innerhalb des vorgegebenen Gleitzeitrahmens zu leisten. Die Lage der Arbeitszeit ist ansonsten flexibel und vom Arbeitnehmer frei einzuteilen. 
  • Beispiel:
    Hat der Arbeitnehmer eine tägliche Arbeitszeit von 8 Stunden und einen Gleitzeitrahmen von 7 Uhr bis 20 Uhr, sind beispielsweise folgende Arbeitszeit-Konstellationen möglich:

    Arbeitsbeginn um 7 Uhr, Arbeitsende um 15:30 Uhr (eine halbe Stunde Pause eingerechnet)

    Arbeitsbeginn um 11:30 Uhr, Arbeitsende um 20:00 Uhr (eine halbe Stunde Pause eingerechnet)

    Arbeitsbeginn um 9 Uhr, Arbeitsende um 17:30 Uhr (eine halbe Stunde Pause eingerechnet)
  • Gleitzeit mit Kernarbeitszeit 
    ‌Es gibt es eine tägliche Kernarbeitszeit, die unveränderlich ist und eine gleitende Arbeitszeit, die flexibel ist. Die Kernarbeitszeit befindet sich in der Mitte des Gleitzeitrahmens. Während dieser hat der Arbeitnehmer verpflichtend Arbeitsleistung zu erbringen. Innerhalb der gleitenden Arbeitszeit kann der Arbeitnehmer sich frei einteilen, wann er arbeitet, um die tägliche Sollarbeitszeit zu erfüllen. Die Gleitzeit mit Kernarbeitszeit ist das gängigste Gleitzeitmodell. Dabei haben alle Arbeitnehmer dieselbe Kernarbeitszeit. Das hat den Sinn, dass während dieser die Erreichbarkeit aller gewährleistet ist, um beispielsweise Team-Meetings abzuhalten.
  • Beispiel:
    Angenommen, der Arbeitnehmer hat einen 8-Stunden-Arbeitstag, einen Gleitzeitrahmen von 7 Uhr bis 20 Uhr und eine Kernarbeitszeit von 10 Uhr bis 14 Uhr. Dann sind beispielsweise folgende Arbeitszeiten möglich:

    Arbeitsbeginn um 7 Uhr, Arbeitsende um 15:30 Uhr (eine halbe Stunde Pause eingerechnet)

    Arbeitsbeginn um 10 Uhr, Arbeitsende um 18:30 Uhr (eine halbe Stunde Pause eingerechnet)

    Arbeitsbeginn um 9 Uhr, Arbeitsende um 17:30 Uhr (eine halbe Stunde Pause eingerechnet)
    Eine Verletzung der Kernarbeitszeit durch den Arbeitnehmer kann arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Diese reichen von einer Ermahnung über eine Abmahnung bis hin zu einer verhaltensbedingten Kündigung.

    Modelle der qualifizierten Gleitzeit


    ‌Bei Modellen der qualifizierten Gleitzeit sind Lage und Dauer der täglichen Arbeitszeit flexibel. Arbeitnehmer sind allerdings an die wöchentliche, monatliche oder jährliche Sollarbeitszeit gebunden. 

    ‌Eine vereinbarte Gleitzeitperiode legt den Durchrechnungszeitraum der Arbeitsstunden fest. Das Arbeitszeitkonto erfasst Plusstunden und Minusstunden des Arbeitnehmers. Die Arbeitszeit sollte sich am Ende jeder Gleitzeitperiode wieder ausgleichen. Je nach Vereinbarung können Minusstunden oder Plusstunden auch in die nächste Gleitzeitperiode übertragen werden. 

    ‌Es gibt unter anderem folgende Modelle der qualifizierten Gleitzeit:
  • Gleitzeit mit Funktionszeit 
    ‌Es gibt zum einen die gleitende Zeit, die der Arbeitnehmer sich flexibel einteilen kann. Zum anderen gibt es eine vom Arbeitgeber festgelegte Funktionszeit. Diese ist ähnlich der Kernarbeitszeit. Für die Dauer der Funktionszeit hat der Arbeitsbereich zu funktionieren. Beispielsweise hat dieser für Kunden oder andere Abteilungen erreichbar zu sein. Wer von den Arbeitnehmern des Arbeitsbereichs während der Funktionszeit anwesend ist, ist unerheblich und von den Mitarbeitern eigenständig zu vereinbaren. 
  • Gleitzeit mit Jahresarbeitszeit 
    ‌Der Arbeitgeber vereinbart mit einem Arbeitnehmer eine jährliche Sollarbeitszeit. Der Arbeitnehmer erhält jeden Monat dieselbe Vergütung. Wie viele Stunden er in einer bestimmten Woche oder in einem bestimmten Monat arbeitet, bleibt ihm überlassen. Es ist Aufgabe des Arbeitnehmers darauf zu achten, dass mit Ende des Jahres die Sollarbeitszeit erfüllt ist.
  • Gleitzeit mit Ampelkonto 
    ‌Arbeitnehmer haben Gleitzeit und können frei entscheiden, an welchem Tag sie wie viel arbeiten. Allerdings setzt der Arbeitgeber Grenzen, damit sich nicht zu viele Plus- oder Minusstunden ansammeln. Instrument dazu ist das Ampelkonto. Dabei gibt es drei Phasen, eine grüne, eine gelbe und eine rote. 

    ‌Grüne Phase: Der Arbeitnehmer kann sich die Arbeitszeit flexibel einteilen und hat dabei einen Spielraum von 20 Minusstunden bis zu 20 Überstunden. Nur freie Tage muss er mit dem Vorgesetzten absprechen. 

    ‌Gelbe Phase: Hat der Arbeitnehmer zwischen 20 und 30 Minusstunden oder Überstunden, dürfen diese nur mit Rücksprache weiter aufgebaut werden. 

    Rote Phase: Sind es mehr als 30 Minusstunden oder Überstunden, obliegt es dem Vorgesetzten, über den Ausgleich des Arbeitszeitkontos zu bestimmen.

  • Vor- und Nachteile von Gleitzeit


    ‌Gleitzeit kann für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber verschiedene Vor- und Nachteile mit sich bringen. Die individuelle Situation ist entscheidend, ob die Vor- oder die Nachteile überwiegen.

    Vorteile von Gleitzeit


    ‌Folgende Tabelle zeigt auf, welche Vorteile Gleitzeit für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber bieten kann:

    Nachteile von Gleitzeit


    ‌Welche Nachteile Gleitzeit mit sich bringen kann, ist in nachfolgender Tabelle dargestellt:

    Gleitzeit – Recht einfach erklärt

    Was bedeutet arbeiten auf Gleitzeit?

    Gleitzeit ist ein Arbeitszeitmodell, das dem der Arbeitnehmer die Möglichkeit bietet, innerhalb eines gewissen Rahmens eigenverantwortlich über seine Arbeitszeiten zu entscheiden. Je nach Gleitzeitmodell hat er dabei mehr oder weniger Freiheit in der Dauer und Verteilung der täglichen Arbeitszeit. 

    ‌Weiterlesen: Bedeutung von Gleitzeit

    Was ist Inhalt einer Gleitzeitvereinbarung?

    In einer Gleitzeitvereinbarung werden Regelungen zur Gleitzeit festgelegt. Dabei geht es darum, Flexibilität zu schaffen und gleichzeitig einen geordneten Arbeitsablauf zu gewährleisten. Zwingender Inhalt einer Gleitzeitvereinbarung sind etwa ein Gleitzeitrahmen sowie eine Gleitzeitperiode. 

    ‌Weiterlesen: Inhalt einer Gleitzeitvereinbarung

    Wie funktioniert das mit der Gleitzeit?

    Es gibt verschiedene Gleitzeitmodelle. Diese lassen sich in einfache und qualifizierte Gleitzeit unterscheiden. Bei Modellen der einfachen Gleitzeit steht die Dauer der täglichen Arbeitszeit fest, nur die Lage ist flexibel. Dagegen kann der Arbeitnehmer bei Modellen der qualifizierten Gleitzeit sowohl Dauer als auch Lage flexibel bestimmen. 

    ‌Weiterlesen: Arten von Gleitzeit

    Ist Gleitzeit gut?

    Der Vorteil von Gleitzeit liegt für Arbeitnehmer unter anderem darin, dass Arbeit und Privatleben besser vereint werden können. Für Arbeitgeber bedeutet Gleitzeit in der Regel, dass die Mitarbeiter produktiver und zufriedener sind und sich loyaler gegenüber dem Unternehmen zeigen. 

    ‌Weiterlesen: Vorteile von Gleitzeit

    Was sind Nachteile von Gleitzeit?

    Ein möglicher Nachteil von Gleitzeit besteht darin, dass Arbeitnehmer ein hohes Maß an Disziplin an den Tag legen müssen, um die Sollarbeitszeit zu schaffen. Für Arbeitgeber ist ein Nachteil von Gleitzeit, dass ein erhöhter Koordinations- sowie Dokumentationsaufwand erforderlich ist. 

    ‌Weiterlesen: Nachteile von Gleitzeit

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