Ein Kalender, in dem die Tage Freitag bis Montag durchgestrichen sind. © Adobe Stock | sinseeho

4-Tage-Woche: Definition, Modelle, Vor- und Nachteile

Unternehmen in verschiedenen Ländern erproben eine 4-Tage-Woche. Der Einsatz des Modells findet auch in Deutschland statt. Etwa in der Metall- und Elektroindustrie. Es gibt mehrere Varianten in der Umsetzung der 4-Tage-Woche. Je nach Modell variieren die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile.

Wie funktioniert eine 4-Tage-Woche?


‌Eine klassische Arbeitswoche besteht aus fünf Tagen mit je acht Arbeitsstunden. Doch die Arbeitswelt wird zunehmend flexibler. So gibt es etwa verschiedene Arbeitszeitmodelle, in denen der Arbeitnehmer bei der Einteilung seiner Arbeitszeit eine gewisse Freiheit hat. Daneben gibt es auch den Ansatz, die wöchentlichen Arbeitstage zu kürzen: Eine 4-Tage-Woche ist ein in der Gesellschaft viel diskutiertes Thema. Etwa ein freier Arbeitstag in der Wochenmitte oder ein längeres Wochenende. 

‌Wie die Gestaltung einer 4-Tage-Woche aussieht, ist nicht einheitlich festgelegt. Es gibt im Grunde folgende Möglichkeiten der praktischen Umsetzung:
  • Es erfolgt eine Reduzierung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich. 
  • Es erfolgt die Reduzierung der Arbeitszeit bei teilweisem Lohnausgleich. 
  • Die Arbeitszeit bleibt gleich und ist bloß anders verteilt. 
  • Die Arbeitszeit ist kürzer und dementsprechend verringert sich die Vergütung
  • Hinweis:
    Die von Arbeitnehmern bevorzugte Variante ist natürlich die Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich. Vieldiskutierte Frage dabei ist allerdings, inwieweit ein solches Modell für Arbeitgeber finanziell umsetzbar ist.

    Umsetzung in Deutschland


    ‌In den letzten Jahren gab es viele Studien zur 4-Tage-Woche. In verschiedenen Ländern gab es Projekte, im Zuge derer in einzelnen Branchen oder Firmen zeitlich begrenzt eine 4-Tage-Woche umgesetzt wurde. Zu Ländern, in denen man Versuche zur 4-Tage-Woche durchführte, zählen unter anderem Schweden, Dänemark, Spanien, Island, Großbritannien, Neuseeland, Litauen und Japan. In Belgien wurde die Möglichkeit zur 4-Tage-Woche sogar gesetzlich verankert. Nimmt jemand sein Recht darauf wahr, hat er allerdings die Arbeitszeit des fehlenden fünften Tages auf die übrigen vier aufzuteilen. Es gibt somit weniger Arbeitstage bei gleicher Arbeitszeit. 

    ‌In Deutschland gibt es manche Unternehmen, die eine 4-Tage-Woche ausprobiert haben. Auch in der Politik werden Stimmen laut, die eine 4-Tage-Woche befürworten, etwa von Mitgliedern der Partei „Die Linke“. Der Gesetzgeber plant derzeit aber nicht, eine 4-Tage-Woche in Deutschland einzuführen. Die Ausgestaltung der Arbeitszeit ist also nach wie vor Verhandlungssache zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Da die praktischen Versuche durchaus erfolgversprechend waren, kann man aber davon ausgehen, dass manche Branchen und Firmen ein dahingehendes Umdenken vornehmen.
    Hinweis:
    Die IG Metall hat in der Metall- und Elektroindustrie eine 4-Tage-Woche auf freiwilliger Basis durchgesetzt und nennt es – in Abgrenzung zu Teilzeit – verkürzte Vollzeit. Arbeitnehmer haben die Wahl, bei teilweisem Lohnausgleich einen Tag weniger zu arbeiten. Damit das möglich ist, sind verschiedene Voraussetzungen zu beachten. Etwa eine Betriebszugehörigkeit von mindestens zwei Jahren und die schriftliche Antragsstellung mindestens sechs Monate im Voraus. Auch kann der Arbeitgeber ablehnen, wenn 18 Prozent der Mitarbeiter bereits in Teilzeit oder verkürzter Vollzeit beschäftigt sind.

    Rechtliche Grundlage


    ‌Bei der Einführung einer 4-Tage-Woche gibt es verschiedene Möglichkeiten: 

    ‌1) Klausel im Arbeitsvertrag 

    ‌2) Klausel im Tarifvertrag

    ‌3) Betriebsvereinbarung

    ‌Zu klären ist in jedem Fall die Ausgestaltung des Modells der 4-Tage-Woche. Ob Mitarbeiter in 4 Tagen die gleiche Arbeitszeit leisten wie zuvor in fünf Tagen. Oder ob sich ihre Arbeitszeit reduziert, sie aber einen vollen oder teilweisen Lohnausgleich erhalten. Daneben muss man festlegen, ob und welche Voraussetzungen es gibt, damit ein Arbeitnehmer die 4-Tage-Woche beanspruchen kann. 

    ‌Soll die Umsetzung einer 4-Tage-Woche bei gleichbleibender Arbeitszeit erfolgen, ist eine Betriebsvereinbarung sinnvoll. Denn der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht in Hinsicht auf die Verteilung der Arbeitszeit. Für Arbeitgeber kann es sinnvoll sein, sich im Vorfeld bei einem Anwalt für Arbeitsrecht über die Vor- und Nachteile einer 4-Tage-Woche beraten zu lassen und rechtliche Fragen rund um die Ausgestaltung des Modells abzuklären.

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    Hinweis:
    Möchten Betriebe eine 4-Tage-Woche einführen, ist es ratsam, nicht sofort eine verbindliche und unbefristete Maßnahme zu ergreifen, sondern das Modell auszuprobieren. Mit der Option, zur 5-Tage-Woche zurückzukehren, sollte sich die 4-Tage-Woche nicht bewähren.

    Urlaubsanspruch


    ‌Arbeitnehmer haben nach § 3 BurlG jährlich einen Urlaubsanspruch von 24 Werktagen bei einer 6-Tage-Woche. Bei einer 5-Tage-Woche verringert sich der Anspruch auf 20 Tage. Arbeitet ein Arbeitnehmer nur an vier Tagen pro Woche, stehen ihm gesetzlich nur 16 Urlaubstage zu. 

    ‌Das Bundesurlaubsgesetz regelt allerdings nur den gesetzlichen Mindesturlaub. Einzelvertraglich oder tarifvertraglich können zusätzliche Urlaubstage vereinbart werden. Setzt ein Arbeitgeber eine 4-Tage-Woche um, kann er dafür sorgen, dass Mitarbeiter trotz verkürzter Arbeitswoche gleich viel Anspruch auf Urlaub haben. So entsteht ihnen kein Nachteil.

    Arbeitszeit und Überstunden


    ‌Die werktägliche Arbeitszeit ist auf acht Stunden beschränkt. Es besteht allerdings die Möglichkeit, sie auf bis zu zehn Stunden auszuweiten, wenn innerhalb von sechs Monaten ein Durchschnitt von acht Stunden gewahrt bleibt (§ 3 ArbZG). 

    ‌Welche Arbeitszeit Arbeitnehmer bei einer 4-Tage-Woche zu leisten haben, ist grundsätzlich vertraglich festzulegen. Soll die 4-Tage-Woche mit einer Arbeitszeit von 40 Stunden erfolgen, ist das ohne weiteres möglich. Denn an den vier Tagen dürfen Arbeitnehmer bis zu 10 Stunden arbeiten. Den Durchschnitt von acht Stunden überschreiten Arbeitnehmer dabei nicht, denn in dessen Berechnung fließen auch die Werktage ein, an denen sie frei haben. 

    ‌Ob Überstunden möglich sind, richtet sich nach der täglichen Arbeitszeit. Beträgt diese an einem Tag bereits 10 Stunden, darf der Arbeitnehmer an diesem keine zusätzlichen Stunden leisten. Denn das wäre ein Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz. Möglich ist aber eine Vereinbarung, dass Mitarbeiter bei betrieblichem Bedarf an den übrigen Tagen arbeiten. Sozusagen eine 4-Tage-Woche mit Option auf Überstunden an weiteren Tagen.
    Hinweis:
    Da 10 Stunden pro Tag die maximal erlaubte Höchstarbeitszeit darstellt, ist es bereits ein Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz, wenn Arbeitnehmer nur wenige Minuten länger arbeiten. Arbeitgeber haben dafür zu sorgen, dass die Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes eingehalten werden. Arbeitnehmer, die bei einer 4-Tage-Woche mehr als 10 Stunden pro Tag arbeiten müssen, sollten sich an einen Anwalt für Arbeitsrecht wenden. Dieser bietet rechtliche Beratung und Unterstützung.

    Vor- und Nachteile einer 4-Tage-Woche


    ‌Eine 4-Tage-Woche kann verschiedene Vor- und Nachteile bieten. Wie sinnvoll sie im Einzelfall ist, richtet sich unter anderem nach der jeweiligen Branche und dem konkreten Modell der 4-Tage-Woche.

    Vorteile einer 4-Tage-Woche


    ‌Bewirkt das Modell der 4-Tage-Woche eine verkürzte Arbeitszeit bei vollem oder teilweisem Lohnausgleich, ist das für Arbeitnehmer selbstredend ein Vorteil. Eine 4-Tage-Woche kann darüber hinaus folgende Vorteile für das Unternehmen und die Mitarbeiter bieten:
  • Erhöhte Produktivität: Bei einer 4-Tage-Woche arbeiten Mitarbeiter in der Regel konzentrierter und effizienter.  
  • Weniger Fehltage: Arbeitnehmer können Termine, etwa Arztbesuche, auf ihren freien Tag legen. Auch sind sie seltener krank
  • Gesundheit: Mitarbeiter sind generell erholter; sie haben weniger körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen und sind durch verringerten Stress auch weniger Burnout-gefährdet. 
  • Zufriedenheit: Arbeitnehmer sind deutlich zufriedener und entspannter, was eine positive Arbeitsatmosphäre erzeugt. 
  • Motivation: Die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter steigt. Sie strengen sich mehr an, um die Arbeitsziele zu erreichen. 
  • Work-Life-Balance: Die 4-Tage-Woche bewirkt eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Auch haben Arbeitnehmer mehr Zeit für Freizeitaktivitäten und Weiterbildungen. 
  • Kreativität: Durch mehr freie Tage erhöht sich die Kreativität der Mitarbeiter. 
  • Attraktiver Arbeitgeber: Das Unternehmen wirkt mit dem modernen Arbeitszeitkonzept attraktiv für Bewerber. Auch steigt die Loyalität der Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber. 

  • ‌Möchte ein Unternehmen keinen Wochentag verlieren, kann es die freien Tage der Mitarbeiter unterschiedlich festlegen, damit der Betrieb an jedem Tag besetzt ist.
    Hinweis:
    Gesteigerte Produktivität, Motivation und Kreativität der Mitarbeiter – diese Vorteile einer 4-Tage-Woche können Arbeitgeber etwa in Bürojobs erwarten. Weniger aber bei Fließbandarbeit in einem Produktionsbetrieb, wenn Mitarbeiter rund um die Uhr im Schichtdienst arbeiten. Deshalb gilt es, für den jeweiligen Betrieb individuell abzuwägen, welche Vorteile eine 4-Tage-Woche bietet.

    Nachteile einer 4-Tage-Woche


    ‌Nachteile einer 4-Tage-Woche hängen unter anderem mit deren Ausgestaltung zusammen. Möglich sind etwa die folgenden Nachteile:
  • Wenn sich die Arbeitszeit verkürzt, während das Arbeitspensum gleich bleibt, erhöht sich der Stress für Arbeitnehmer.  
  • Bleibt die Arbeitszeit gleich hoch und ist bloß anders verteilt, haben Arbeitnehmer längere Arbeitstage
  • Der gesetzliche Urlaubsanspruch sinkt. 
  • Die Personalkosten können steigen. Insbesondere wenn der Betrieb ständig ausreichend besetzt sein muss und der Arbeitgeber deshalb mehr Personal einstellen muss. 

  • Alternativen zur 4-Tage-Woche


    ‌Auch wenn es erst in wenigen Unternehmen 4-Tage-Wochen gibt, so gibt es oftmals flexible Arbeitszeitmodelle, die Mitarbeitern eine freiere Einteilung ihrer Arbeitszeit erlauben. 

    ‌Dazu zählt etwa die Gleitzeit, welche in verschiedenen Ausgestaltungen existiert:
  • Als einfache Gleitzeit, bei der die tägliche Arbeitszeit festgelegt ist. Entweder mit oder ohne Kernarbeitszeit. 
  • Als qualifizierte Gleitzeit, mit einer wöchentlichen, monatlichen oder jährlichen Sollarbeitszeit.  

  • ‌Die Arbeitszeiterfassung erfolgt bei qualifizierter Gleitzeit mit Arbeitszeitkonten, in denen die geleistete Arbeitszeit mit der Sollarbeitszeit gegengerechnet wird. Dabei kommen Plus- oder Minusstunden zustande. Erlaubt die Gleitzeitvereinbarung es, kann der Arbeitnehmer hierbei auch ganze Tage freinehmen, um Plusstunden abzubauen. Mehr dazu können Sie in dem Artikel Arbeitszeiterfassung lesen. 

    ‌Eine Möglichkeit, an weniger Tagen zu arbeiten, ist eine Arbeit in Teilzeit. Wie viele Wochentage der Arbeitnehmer dabei frei hat, richtet sich nach der jeweiligen Vereinbarung und Stundenanzahl. 

    ‌Arbeitnehmer die in Vollzeit arbeiten, können unter Umständen eine Verkürzung ihrer Arbeitszeit verlangen. Grundvoraussetzung dafür ist nach § 8 TzBfG, dass
  • der Arbeitgeber mehr als 15 Personen beschäftigt und
  • das Arbeitsverhältnis seit über sechs Monaten besteht. 

  • ‌Mehr dazu erfahren Sie unter Arbeitszeitverkürzung.
    Hinweis:
    Der Nachteil einer Teilzeitarbeit im Vergleich zu einer 4-Tage-Woche liegt auf der Hand: Es gibt in jedem Fall keinen Lohnausgleich bei Verkürzung der Arbeitszeit.

    4-Tage-Woche – Recht einfach erklärt

    Was ist eine 4-Tage-Woche?

    Bei einer 4-Tage-Woche arbeitet ein Arbeitnehmer nur an vier Tagen die Woche. Dabei gibt es verschiedene Varianten in der Umsetzung. Etwa eine Verkürzung der Arbeitszeit bei teilweisem oder vollem Lohnausgleich. 

    ‌Weiterlesen: Wie funktioniert eine 4-Tage-Woche?

    Soll in Deutschland die 4-Tage-Woche eingeführt werden?

    In verschiedenen Ländern gibt es Projekte und Studien in Hinblick auf eine 4-Tage-Woche. Auch in Deutschland sprechen sich manche Politiker und Unternehmen dafür aus. Vereinzelt kommt es bereits zum Einsatz der 4-Tage-Woche, etwa in der Metall- und Elektroindustrie. 

    ‌Weiterlesen: Umsetzung in Deutschland

    Wie viel Urlaub bekommt man bei einer 4-Tage-Woche?

    Der gesetzliche Urlaubsanspruch richtet sich nach der Anzahl an wöchentlichen Arbeitstagen. Arbeitnehmer, die an vier Tagen arbeiten, haben somit einen geringeren Urlaubsanspruch als bei fünf wöchentlichen Arbeitstagen. 

    ‌Weiterlesen: Urlaubsanspruch

    Sind Überstunden bei einer 4-Tage-Woche zulässig?

    Ob Überstunden in einer 4-Tage-Woche zulässig sind, ist unter anderem abhängig von der Anzahl an täglichen Arbeitsstunden. Denn das Arbeitszeitgesetz sieht vor, dass Arbeitnehmer nicht mehr als die 10 Stunden pro Tag arbeiten dürfen. 

    ‌Weiterlesen: Arbeitszeit und Überstunden

    Welche Vorteile hat eine 4-Tage-Woche?

    Eine 4-Tage-Woche kann verschiedene Vorteile mit sich bringen. So wirkt sich die verkürzte Arbeitswoche positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus. Dadurch gibt es weniger Fehltage. Auch steigen in der Regel Konzentration, Motivation und Leistung der Belegschaft. 

    ‌Weiterlesen: Vorteile einer 4-Tage-Woche

    Welche Alternativen gibt es zur 4-Tage-Woche?

    In der Arbeitswelt gibt es verschiedene Arbeitszeitmodelle, die eine freiere Einteilung der Arbeitszeit erlauben. Das ist etwa bei Gleitzeit der Fall. Daneben können Arbeitnehmer eine kürzere Arbeitswoche durch Teilzeitarbeit umsetzen. 

    ‌Weiterlesen: Alternativen zur 4-Tage-Woche

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